Plane jetzt schon Dein Surfjahr 2018! Ab dem 18. Februar starten wir in Andalusien die Saison.

 

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Salt-Tours veranstaltet seit dem Jahr 2005 Surfcamps in Spanien (Galicien und Andalusien) und Frankreich (Bretagne und Aquitaine). Wir machen das gewissermaßen alles in liebevoller Handarbeit. Surfkurs, Unterbringung, Verpflegung wird durch uns organisiert und veranstaltet, nicht nur vermittelt. Wir möchten, dass unsere Surflehrer die Namen unserer Gäste kennen, daher bleiben die Teilnehmerzahlen in den einzelnen Camps und Surfhäusern überschaubar. Wir wollen keinen Surf-Massentourismus.

 

Das SALT-Tours Team:

Thomas Elbert (Diplomsportökonom)

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 Geschäftsführer
Dank modernster Technik funktioniert das auch von Frankreich und Spanien aus, daher ist Thomas nach Möglichkeit stets persönlich vor Ort, am liebsten mit der ganzen Familie. Er besitzt Berufserfahrung im Event- und Sportmanagement sowie als Lehrbeauftragter an der Deutschen Sporthochschule Köln. Neben dem Studium war er als Surflehrer, Reiseleiter und Klettertrainer tätig. Wenn er nicht am Wasser ist oder am Schreibtisch sitzt, findet man ihn auf seinem Mountainbike.
Leidenschaften: Surfen, Snowboarden, MTB, Klettern, Musik und Lesen.

 

Wir können an dieser Stelle nicht alle Teamer vorstellen, aber einige der Mitwirkenden, die schon seit Jahren dabei sind sollen nicht ungenannt bleiben.

 

Chris Landrock (Strandgut-Künstler, Sport- und Mathematiklehrer in Auszeit)

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Sportlicher Leiter, Surflehrer & Campleiter in Andalusien, Carcans und Galicien
Seine Ausbildung zum universitätsgeprüften Wellenreitlehrer hat er am Institut für Bewegungswissenschaften und Sport an der Universität Flensburg abgeschlossen. Als sportlicher Leiter drückt er dank seines surferischen und sportpädagogischen Könnens allen SALT-Surfcamps seinen Stempel auf. Er hat seit 2006 jedes Jahr an den Deutschen Hochschulsportmeisterschaften im Wellenreiten teilgenommen und konnte sich im Longboarden schon auf dem 2., 3. und 4. Platz behaupten. Wenn er nicht surft, ist er als Strandläufer unterwegs und sammelt Abfall und Treibgut ein, um daraus Kunst und Kunst-Handwerk zu machen. Seine "Meerkreativitaet" ist auch stets mit dem Wunsch verknüpft, einen kleinen Beitrag zur Erhaltung des Lebensraums im und am Meer zu leisten und das Bewußtsein ein wenig dafür zu schärfen. Neben dem Surfen geht er gerne auf Reisen, zum Snowboarden, Skaten und Basketball.

 

Anne Roesberg (Ärztin, Surflehrerin)

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Surflehrerin in Carcans-Plage und Spanien

Mal sehen wie lange wir Anne noch in ihrer medizinischen Karriere bremsen können. Sie versteht es aber auch immer wieder das Surfen in ihr Leben einzubinden. Ob in Indonesien oder in Chile, auch wo man gut surfen kann werden Ärzte gebraucht. Als Surflehrerin (mit ISA-Lizens) zeigt sie so manchen Testosteron-Surfer wo die Welle lang läuft. Ruhe und Gelassenheit ist ihr Erfolgsrezept.

 

Alexander Wegener (Surflehrer, Kletterlehrer)

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Campleiter Bretagne/Vegaverde und Surflehrer
Alex arbeitet entweder als Surflehrer (mit ISA-Lizenz) oder surft. Wenn er nicht surfen kann, geht er buchstäblich die Wände hoch und frönt einer weiteren Leidenschaft: Bouldern und Klettern. Wer Alex am Schachbrett fordert wird feststellen, dass er beim Klettern noch nie auf den Kopf gefallen ist. Wenn auch kein Denksport möglich ist, beweist Alex gerne, dass fast alle Reparaturen an seinem alten Campingbus mit Gaffa-Tape machbar sind.

 

Daniel Macherey (Surflehrer, Shaper, Mechaniker)

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Campleiter und Surflehrer in Galicien
Daniel alias Don findet nur eine Sache besser als das Surfen: Auf einem von ihm selbst geshapten Board surfen. Wenn er nicht in Galicien als Surflehrer arbeitet, steht er in seiner Werkstatt und baut Surfbretter, die unter dem Namen Tidy-Boards Wellen und Herzen erobern. Don macht einfach alles sorgfältig: eine ruhige und sichere Hand beim Shapen, ein beruhigendes Gemüt beim Surf-Unterricht, einen geübten Gaumen für das Zubereiten seiner eigens gefangenen Meerestiere und natürlich ein feines Gespür für die Wellen. Er ist nur aus der Ruhe zu bringen, wenn er sich nicht entscheiden kann: Surfen oder doch besser mit seinem Gallego-Kumpel angeln gehen? Aufgesetztes Surflehrergehabe liegt ihm fern. Er bringt auch ängstlichen Anfängern mit Ruhe den Sport näher, der für ihn die Welt bedeutet.

 

Julian Braun (Surflehrer, Musiker)

julian

Surflehrer und Abendprogramm Gestalter in Carcans

Bei Jules fließt alles. Die Musik, die er mit seiner Band "Jules Ahoi & The Deepsea Orchestra" macht wird als "Saltwater Folk" bezeichnet. Also kein Wunder, dass er auch im SALT-Team als ISA-Surflehrer so harmonisch mitspielt. Zum Surfen war er 2011 in Australien, danach auf Hawaii, dort hat er nebenbei mit grünem Daumen die dortigen Palmen gepflegt. Im Anschluss war er nicht mehr zu halten. Im Bulli ging es die Atlantikküste rauf und runter mit einem langen Stopp in Seignosse. Jules ist gut für die Stimmung, dies hat mittlerweile auch ein Major-Label erkannt, wir hoffen dennoch, dass er im Sommer immer ein bisschen Zeit findet und er dem SALT-Team erhalten bleibt.

 

Jan Goeller (Schreiner, Studiert jetzt nachhaltiges Design)

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Campleiter, Kletterlehrer Bretagne und Vegaverde-Teamer

Jan ist Schreiner, studiert zur Zeit noch, aber das solide Handwerk findet sich in seinem Charakter wieder und das ist eine gute Voraussetzung für einen Campleiter. Mit Janina und Alex zusammen hat er die Bretagne kennen und leben gelernt und diese Erfahrung gibt er gerne weiter. Wenn der lizensierte Klettertrainer nicht an bretonischen Klippen klettert, geht er am liebsten mit selbst geschreinerten Holzsurfboards ins Wasser. Er experimentiert mit traditionellen Surfboard Shapes und spielt klassische Kartenspiele, am liebsten in geselliger Runde im Aufenthaltszelt.

 

Sebastian Drescher (Koch, Surflehrer, Alpinist)

sebastian

Surflehrer

Sebastian hat in den Bergen von Österreich schon immer den weitesten Blick gehabt. Doch in seiner Heimat fehlt ihm das Meer. So ist er schon seit zwei Jahren in seinem VW Bus am Atlantik unterwegs, um zwei Leidenschaften zu folgen: Surfen und Surfen lehren. Ist er nicht im Wasser zu sehen, erweist er sich am Boulderfelsen als sehr erfahren und wendig. Richtig Feuer und Flamme ist er erst an den Pfannen, denn wenn er etwas noch besser kann als Surfen, dann ist es Kochen.

 

Felicitas Jaeger (Studentin)

Fahrrad- und Wanderguide

Feli kommt aus dem Hohen Norden und ist am Wasser aufgewachsen. So ist sie nach langjähriger Reiterei aufs Wellenreiten umgestiegen. Doch da sie sich im Sattel noch wohl fühlt, leitet sie auch Mountainbiketouren. Darüber hinaus führt sie Wanderungen in der schönen Bretagne. Weil es sich für sie so schön anfühlt wie die Heimat, so ist ihr neue Zuhause der VW Bus geworden.

 

Nils Lassen (Student)

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Koch und Nachwuchs-Surflehrer Carcans/Bretagne

Nils hat in unserem Surfcamp in Carcans bereits die Kochlöffel geschwungen, aber auch schon die ISA-Surflehrer Ausbildung abgeschlossen. In Zukunft wird er also auch direkt am Strand arbeiten. Er sucht ständig die Nähe zum Meer, hat schon auf den Kanaren, in Zentralamerika, Australien und Indonesien viel Zeit verbracht. Jetzt studiert er auf Lehramt in Kiel und frönt dort auch anderen Wassersport-Leidenschaften wie Kitesurfen, Segeln und Unterwasserrugby.

 

Lukas Müller (Student)

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Promoter und Surflehrer Galicien

Lukas hat nach dem Abitur lange bei der Müllabfuhr gearbeitet, um sich seine Surftrips und die ISA-Surflehrerlizenz zu finanzieren. Das hat dann schon mal für ein halbes Jahr Indonesien gereicht, danach durfte es wieder die Atlantikküste in Europa sein. Jetzt lebt und studiert er an einem der wenigen Surfspots in Deutschland, in München. Lukas ist eine Seele von Mensch, man kann mit ihm Seepferdchen stehlen, nur bei Gesellschaftsspielen sollte man vorsichtig sein. Wenn Lukas verliert ist alles gut, wenn er gewinnt bekommt man das ständig unter die Nase gerieben und nach eigenen Angaben gewinnt er immer. Das Selbe gilt fürs Surfen: Wenn man ihn fragt, wann es sich lohnt Surfen zu gehen - immer!